Planzer ist Offizieller Logistik Partner des Moon & Stars Festivals 2026
Dietikon, im Juli 2026
Manchmal entstehen die besten Projekte nicht in einem grossen Studio mit riesigem Budget, sondern mitten im eigenen Team zwischen zwei Espressi. Genau so war es bei unserem kurzen und knackigen Werbespot für Planzer Paket, den wir anlässlich unserer Partnerschaft als offizieller Logistikpartner des Moon & Stars Festivals produziert haben.
Veranstaltung: Moon & Stars Festival 2026
Beworbene Marke: Planzer Paketservice
Sponsoring durch (Dach): Planzer Transport AG
Medium: Einspieler zwischen den Konzerten (max. 30 Sekunden)
Regie, Kamera, Schnitt & Produktion: Roman Nowak (Planzer Transport AG)
Darsteller & Musiker: Andre Eisen, Dominik Stauffer, Dominique Keller, Denise Arbolaez, Mario Lewandowski und Patrick Martin (Planzer Transport AG)
Ich durfte dieses Projekt gemeinsam mit meinem Team aus der Markom-Abteilung der Planzer Gruppe umsetzen. Wir sind normalerweise dafür verantwortlich, die unterschiedlichsten Themen rund um Design, Web, Video, Marketing und Kommunikation innerhalb der Planzer Gruppe auf die Beine zu stellen. Dieses Mal ging es allerdings nicht nur darum, hinter der Kamera zu stehen oder ein Konzept zu entwickeln – ich sollte selbst Teil des Videos werden. Und zwar nicht nur als Darsteller, sondern auch als Musiker – Saxophonist. Eine für mich eher ungewöhnliche, aber ziemlich spannende Kombination. Wir kreierten den Song, das Storyboard und den Spot als «Shorty» an sich. Als die Musik im Kasten war, war klar: ja, das gefällt mir.
So siehts aus
Wie bei vielen unserer Projekte begann auch dieses mit einer Idee, die irgendwann konkret werden musste. Wir haben das Konzept selbst entwickelt, die Story erarbeitet und das Storyboard erstellt. Dabei war schnell klar, dass das Video nicht einfach ein klassischer Werbespot werden sollte. Es sollte Musik, Festivalstimmung und natürlich Planzer Paket humorvoll übertrieben miteinander verbinden.
Die eigentliche Produktion lag dann in den Händen von Roman Nowak, der gleichzeitig Regie und Produktionsleitung übernahm und auch hinter der Kamera stand. Roman hatte dabei nicht nur die Aufgabe, alles filmisch umzusetzen, sondern auch dafür zu sorgen, dass aus unseren Ideen am Ende tatsächlich brauchbare Bilder wurden.
Unterstützt wurden wir dabei von Andre Eisen, Dominik Stauffer, Dominique Keller, Denise Arbolaez und Patrick Martin. Sie waren als Schauspieler und Helfer mit dabei und haben dafür gesorgt, dass vor der Kamera auch tatsächlich etwas passiert. Bei einem Dreh merkt man übrigens ziemlich schnell, dass ein Film nie nur aus den Personen besteht, die man am Ende im fertigen Video sieht. Hinter jeder Szene stehen Menschen, die aufbauen, organisieren, improvisieren, warten, wiederholen und zwischendurch vermutlich auch den einen oder anderen Kaffee benötigen.
Ich durfte für das Video Saxophon spielen. Das war für mich eine ziemlich besondere Situation, denn normalerweise gehört mein Saxophon nicht unbedingt zu meiner täglichen Arbeit in der Markom-Abteilung. Plötzlich war ich also nicht mehr nur derjenige, der sich Gedanken über Kommunikation, Gestaltung oder Marketing macht, sondern stand mit meinem Instrument mitten in einer Videoproduktion. Zum Glück musste ich dabei nicht gleichzeitig noch das Storyboard kontrollieren.
Ich habe aus diesem «Kurz-Projekt» vor allem eines mitgenommen: Es macht unglaublich viel Spass, wenn man mit einem guten Team unter professioneller Leitung eine Idee entwickelt und sie dann tatsächlich gemeinsam mit dem «Humor des Arbeitskollegen» zum Leben erweckt. Von der ersten Idee über die Konzeption und das Storyboard bis zum Dreh waren sieben talentierte Menschen beteiligt. Jeder hat seinen Teil beigetragen und genau daraus ist am Ende das fertige Video entstanden. Und das sieht man auch nach knapp 27 Sekunden, dass hier ganz viel Augenzwinkern eines Jazz-Saxophonisten mit drin steckt und es Low-Budget bleiben darf.
Wichtige Unterstützung kam von der Musikschule Dietikon, die uns bei diesem Projekt «sofort und mit Herzblut» mit Instrumenten unterstützt hat, als klar war, dass sie für ein «schwungvollen Jazz» benutzt werden sollen. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ebenfalls herzlich bedanken. Die Musikschule Dietikon wurde im Januar 1977 als Jugendmusikschule Dietikon gegründet und lebt sprichwörtlich ihr Leitbild «Musik gehört zum täglichen Leben und vermittelt Freude».
Danke an alle, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Es war für mich eine besondere Erfahrung und einmal mehr ein schönes Beispiel dafür, was entstehen kann, wenn Kreativität, Teamwork und ein bisschen Mut unter stetigem Zeitdruck zusammenkommen.